Hiller Objektmöbel flexibilisieren die Raumnutzung
14.12.2011
Falten, klappen, stapeln, verketten
Mit wandlungsfähigen Objektmöbeln ergänzt Hiller zur Inter Airport Europe das Produktportfolio der Schneeweiss AG Interior. Der Full-Service-Anbieter widmet sich mit "arketto", "logochair" und "system 24" der Erschließung und wirtschaftlichen Nutzung der dem Terminal angeschlossenen Konferenz- und Seminarräume sowie Wartezonen und anderen Servicebereichen. Die funktionale Vielseitigkeit der Stühle und Tische steht dabei im Fokus.
Einzel- oder Reihenstuhl?
Dem neuen Objektstuhl "arketto" ist die Verkettungsfunktion nicht mehr anzusehen. Die Stühle lassen sich an den Armlehnen einfach übereinander hängen. Zwei Bauteile, die in Form des Yin-Yang-Zeichens ineinander greifen, verbinden je den Hinterfußbügel und den abgerückten Armlehnenbügel benachbarter Stühle miteinander. In einem Notfall sorgt das Verkettungselement für die zuverlässige Paniksicherung der sonst zuerst kippgefährdeten Reihenendstühle.
Tief stapeln mit "logochair"
Funktionalität hat viele Gesichter. Unter diesem Motto stellt Hiller die Varianten des bereits in der Praxis bewährten Objektstuhles "logochair" vor. Ein Zweiteiler mit getrennter Sitzfläche und Rückenlehne, ein Kufenstuhl, eine Leichtbauvariante und ein Barhocker gehören neben der Basisausführung zum Programm.
Der "logochair"-Familie liegt eine innovative und intuitive Gestaltungslogik zugrunde. Ein einziges Multifunktionselement schafft die Basis für puristisches Design, solide Stabilität, Sitzkomfort und praktische Funktion. Bis zu 20 Stühle lassen sich extrem eng (6,5 cm) übereinander stapeln, wendig manövrieren und platzsparend lagern.
In der Basisversion ist der "logochair" als variabler Einzel- oder Reihenstuhl mit dreidimensional verformter, hochwertiger Sitzschale vielseitig einsetzbar. Körpergerechten Sitzkomfort bietet der Stuhl mit getrennter Sitzfläche und Rückenlehne. Der Zweiteiler mit leichter Optik lässt sich beim Einzeltransport ergonomisch fassen. "AIR" weist auf die Leichtbauvariante des "logochair". Als Kufenstuhl überzeugt der "logochair" vor allem wegen seiner filigranen Optik und dem vielseitigen Zubehör, das schon die Basisversion ausstattet.
Kombinieren mit System
Vorhandenen Raum situationsangepasst nutzen, darauf verstehen sich die Tische von "system 24". Sie lassen sich mit einem Handgriff linear oder über Winkel verketten, mit verschieden geformten Einhängeplatten oder Anschlusstischen verlängern, und sie bleiben auf Rollen oder Gleitern flexibel. Weil ihre Gestelle seitlich versetzt einklappen, lassen sich "system 24"-Tische besonders flach lagern oder - mit der entsprechenden dekorativen Platte - als Wandbild nutzen. Ihre klare Linienführung zelebriert die Ästhetik des Funktionalen und macht "system 24" zu einem Klassiker im Hiller-Programm.
In diesem Jahr feiert Hiller sein 75-jähriges Bestehen. In dieser Zeit wurden die Themen "stapeln", "klappen", "falten" und "verketten" konsequent weiterentwickelt, was dem Unternehmen zu einem Expertenstatus in Sachen Objektmöbel verholfen hat. Der Slogan "made in black forest" steht vor dem Hintergrund der verwendeten heimischen Hölzer, der Nutzung traditionell gewachsener Handarbeit und des Einsatzes modernster Technik für ein Qualitätssiegel.
Bildtext 1: "arketto" von Hiller eignet sich als Einzel- und Reihenstuhl. Wie ein Yin-Yang-Zeichen greifen Hinterfußbügel und Armlehnenbügel benachbarter Stühle beim Übereinanderhängen kippsicher ineinander. Foto: Hiller Objektmöbel
Bildtext 2: Bis zu 20 "logochair"-Stühle lassen sich extrem eng (6,5 cm) übereinander stapeln, wendig manövrieren und platzsparend lagern. Foto: Hiller Objektmöbel
Bildtext 3: Die Tische von "system 24" zelebrieren in Einzel-, Reihen- oder Eckaufstellung oder platzsparend zusammengeklappt die Ästhetik des Funktionalen. Foto: Hiller Objektmöbel
